Anna und Elsa, die Damen hinter mir, sind zwei waschechte Bentheimer Landschweine. Nicht nur für die beiden, sondern auch für mich war es die erste Lesung auf einer Schafweide (und vor einer Schweinesuhle), die gestern (10.7.) in Monheim stattfand. Wir waren alle drei etwas aufgeregt – Anna (oder war es Elsa?) auch, weil sie gerade Hormone hatte – das kenne ich, #ifeelyou 😉
Außer Anna und Elsa gibt es Esel, Ziegen, Hühner und vor allem Schafe auf dem wunderschönen Marienhof in Monheim, auf dem ich aus „Voll molliwollig! Ein Schaf kommt selten allein“ gelesen habe. Auf dem Marienhof wird regenerative Landwirtschaft betrieben, die absolut zur Nachahmung empfohlen ist. Schaut vorbei!
Mir hat dieser Ort super gefallen und ich hätte mich am liebsten in den Schatten gesetzt und viele Ideen zu Papier gebracht, die ich sofort für eine neue Geschichte hatte. Aber ich hatte ja zu tun…
Durch die Bankreihen liefen die freundlichen Schafe des Marienhofs. Angesichts der großen Schafherde fragten die Kinder und ich uns, wo man die alle in der Dreizimmerwohnung der Familie Bollermann wohl unterbringen könnte. Ein Kind sagte: „Auf dem Boden hätten viele Platz.“ Darauf kam sofort der Gegeneinwand: „Aber dann kann man nicht mehr vorbei. Vor allem nicht, wenn man sich nachts Süßigkeiten holt.“
Vielen Dank an die tollen Menschen des Marienhofs und des Ulla-Hahn-Hauses Monheim, die die großartige Idee zur Schafe-Lesung passend zum Schafe-Buch hatten.






